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spacerDienstag, 07 September 2010
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Kleintierhaltung

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Tierheim Wannigsmühle
Tierheim Wannigsmühle

Conny, geb. 2009

Warum will mich keiner haben? Bereits seit September 2009 sitze ich im Tierheim und habe hier fast mein gesamtes bisheriges Leben verbracht. Dabei wünsche ich mir so sehnlich eine liebevolle Familie. Ich bin halt sehr zurückhaltend, weshalb ich von Interessenten übersehen werde - dabei habe auch ich viel Liebe zu geben. Als Zweitkatze wäre ich perfekt, da ich mich gerne an Artgenossen orientiere. Wer gibt mir eine Chance?

Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn Sie mir ein neues Zuhause geben würden!

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Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Kleintierhaltung.

 

Die artgerechte Haltung von Meerschweinchen

Meerschweinchen sind außerordentlich sozial eingestellte Tiere und brauchen dringend einen adäquaten Ansprechpartner Man sollte deshalb immer mindestens zwei Tiere zusammen halten. Einzelhaltung ist Tierquälerei! Selbst wenn Sie zwei Stunden Zeit am Tag für ihr Schweinchen aufbringen, hockt es immer noch 22 Stunden alleine... Ein Mensch kann seinem Meerschweinchen den fehlenden Partner nicht ersetzen. Zwei Schweinchen machen unwesentlich mehr Arbeit als eines und sind viel glücklicher. Gut klappt es, wenn man zwei Weibchen zusammen hält oder zwei Böckchen, wenn diese zusammen aufwachsen. Hält man ein Weibchen mit einem Männchen, dann MUSS der Bock unbedingt kastriert werden, da sich die Meerschweinchen sonst explosionsartig vermehren.

Auch möchten wir in diesem Zusammenhang noch folgendes anmerken:
Kaninchen sind, wie es leider immer wieder behauptet wird, keine idealen Partner für Meerschweinchen! Diese beiden Tierarten stammen nämlich nicht aus der gleichen Familie und haben grundverschiedene Lebensarten und Bedürfnisse.Sie haben keinerlei gemeinsame "Sprache" und sind sich völlig fremd. Meerschweinchen verfügen über eine unglaubliche Vielfalt von Tönen. Durch die Vergesellschaftung mit einem stummen Zwergkaninchen werden sie daher regelrecht mundtot gemacht. Auch haben beide Tierarten andere Ansprüche an Futter sowie Käfiggestaltung und Bewegungsablauf. Kaninchen putzen einander, Meerschweinchen tun dies nicht. Oft sieht es so aus, als ob Kaninchen und Meerschweinchen miteinander „kuscheln“. Das Kaninchen putzt das Meerschweinchen und für Laien sieht es sehr nach partnerschaftlichem Verhalten aus. Aber wenn man durchschaut, was das bedeutet, ist es im Grunde sehr traurig, denn es ist eine Verzweiflungstat. Kaninchen lecken sich zur Begrüßung und möchten zurückgeleckt werden. Dazu stecken sie ihren Kopf unter den Kopf des Partners. Das kann ein Schweinchen aber nicht verstehen. Kaninchen putzen die Schweinchen ( denen dieses Verhalten völlig fremd ist und die dadurch sehr gestresst werden) immer wieder in der Hoffnung, auch geputzt zu werden - bis sie schließlich traurig aufgeben und sich neben das Schweinchen kuscheln, um wenigstens ein wenig Nähe zu haben. Diese beiden Tierarten sind nicht in der Lage, miteinander zu kommunizieren - weder durch Laut- noch durch Körpersprache! Sehr schlimm kann es auch enden, wenn z. B. ein Kaninchenrammler mit einem Meerschweinchen zusammengehalten wird. Der Rammler kann das Schweinchen sogar schwer verletzen, wenn er seinen Trieb ausleben will. Möglicherweise sitzt das Schweinchen nur noch in der Hütte und traut sich gar nicht mehr raus....wer möchte schon so leben???
Hinzu kommt, dass Kaninchen und Meerschweinchen unterschiedliche Bedürfnisse haben im Bezug auf Platz und Nahrung. Während Meerschweinchen Fluchttiere sind und ihre diversen Unterschlüpfe brauchen, sitzen Kaninchen gerne erhöht oder an einem Platz wo sie die Übersicht haben. Außerdem brauchen Kaninchen eine Möglichkeit zum Buddeln. Das ist ein natürliches Bedürfnis. So kann es passieren, dass Kaninchen auf dem Meerschweinchen herumkratzen. Stellen Sie sich als Vergleich vor, Sie wären Ihr ganzes Leben lang mit einem Schimpansen in einem Raum eingesperrt. Sicher, man arrangiert sich aus Einsamkeit irgendwie, aber beide verkümmern in einer solchen Konstellation, weil sie keinen artgerechten Partner haben. Deshalb bitte nie nur ein Kaninchen und nur ein Meerschweinchen zusammen halten!! Gegen eine Haltung mehrerer Kaninchen zusammen mit mehreren Meerschweinchen ist nichts einzuwenden, solange die Meerschweinchen nicht von den Kaninchen gejagt werden und der Lebensraum den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst ist.

Vor der Anschaffung
Mit der Anschaffung von Meerschweinchen übernehmen Sie für lange Zeit große Verantwortung. Das Durchschnittsalter beträgt 6-8 Jahre. Deshalb will die Anschaffung gut überlegt sein, und vom Verschenken lebendiger Tieres raten wir dringend ab. Meerschweinchen werden häufig als ideales Kindertier bezeichnet. Kindern muß jedoch klar sein, dass es kein Spielzeug und Kuscheltier ist und regelmäßig und zuverlässig gepflegt werden muss. Als Eltern sind Sie immer die Hauptverantwortlichen, die sich um die Tiere kümmern müssen. Geeignet sind Meerschweinchen für Kinder mit Verantwortungsbewußtsein ab ca. 10 Jahren. Da Meerschweinchen gelegentlich Allergien auslösen, empfehlen wir, vor der Anschaffung von Meerschweinchen einen Allergietest durchzuführen. Es wäre doch schade für die Schweinchen und für Sie, wenn sie sich bald wieder von ihren neuen Hausgenossen trennen müssten. Kümmern Sie sich rechtzeitig um Urlaubspflegeplätze. Bedenken Sie, dass Ihre Tiere auf Sie angewiesen sind, auch wenn sie krank sind. Die Tierarztkosten können die Anschaffungskosten deutlich übersteigen. Sind Sie bereit Ihr Tier auch im Krankheitsfall zu pflegen und können Sie die Kosten tragen? Suchen Sie sich möglichst schon einen Meerschweinchen-erfahrenen Tierarzt, bevor Sie ihn benötigen. Im Krankheitsfall ist schnelle Reaktion nötig, da die kleinen Tiere nicht viel Reserven haben.

Herkunft und Lebensweise
Hausmeerschweinchen, Cavia aperea porcellus, stammen aus den südamerikanischen Anden und wurden bereits 1000 - 500 vor Christus domestiziert Sie zählen somit zu den ältesten Haustieren und wurden im 16. Jahrhundert von spanische Eroberer nach Europa gebracht. Meerschweinchen sind tag- und dämmerungsaktive Nager. In der Natur leben sie in kleinen Rudeln und wohnen in Erdlöchern. Die Verständigung untereinander erfolgt akustisch durch Pfeifen. Meerschweinchen sind Fluchttiere, das heißt, ihre einzigen Möglichkeiten der Verteidigung gegenüber Feinden sind Schnelligkeit und Wendigkeit. Meerschweinchen halten sich immer in der Nähe ihrer Höhlen auf, um sich bei Gefahr schnell in Sicherheit bringen zu können. Dieser Fluchtreflex ist auch bei den domestizierten Schweinchen erhalten, das stellt besondere Anforderungen an die Haltung.
Meerschweinchen sind, genau wie auch der Mensch, nicht in der Lage, Vitamin C in ausreichender Menge zu synthetisieren und sind deshalb darauf angewiesen, diesen wichtigen Stoff über unser Futter aufzunehmen. Meerschweinchen besitzen 20 Zähne, die alle offene Wurzeln haben und ständig weiterwachsen. Meerschweinchen müssen deshalb viel an harten Gegenständen nagen, damit sich ihre Zähne gleichmäßig abnutzen. Sehr wichtig ist es für Meerschweinchen, einen Teil des Kotes zu fressen. Dadurch kann Vitamin K, das im Blinddarm gebildet wird, aufgenommen werden und der gesamten Vitamin-B-Bedarf gedeckt werden. Nach einer Trächtigkeitsdauer von 60 - 72 Tagen bringen wir 2 - 5 Kinder zur Welt. Diese sind keine Nesthocker, sondern Miniaturausgaben ihrer Eltern. Sie laufen sofort wieselflink herum, essen ganz normal, werden aber trotzdem 2 - 3 Wochen von der Mutter gesäugt. Da sie bereits im Alter von 5 Wochen geschlechtsreif werden können, sollten die Knaben rechtzeitig von den Mädchen getrennt werden. Es kommt sonst zu einer explosionsartigen Vermehrung.

Physiologische Daten
Körpergewicht männlich 1000 - 1600 g
Körpergewicht weiblich 700 -1100 g
Geburtsgewicht 50 - 120 g
Körpertemperatur 37,4 - 39,5°C
Lebenserwartung 4 - 8 Jahre
Futterverbrauch 6 - 8 g /100 g KM am Tag
Wasserverbrauch 10 ml / 100 g KM am Tag
Geschlechtsreife männlich 40 - 60 Tage
Geschlechtsreife weiblich 28 - 35 Tage
Zuchtreife männl. 3 - 4 Monate
Zuchtreife weibl. 4 - 5 Monate
Zykluslänge 14 - 18 Tage
Östrus 8 - 11 Stunden
Trächtigkeitsdauer 59 - 72 Tage
Wurfgröße 2 - 5 Junge
Absetzalter 14 - 18 Tage (180 g)
Abgabealter über 4 Wochen und 300 g
Atemfrequenz 45 - 170 / Minute
Herzfrequenz 230 - 380 / Minute

Haltung
Für zwei Tiere sollte der Käfig mindestens (!) 60x120 cm groß sein, auch wenn die Tiere viel Auslauf bekommen. Die Grundfläche kann z.B. auch durch den Einbau von zweiten Ebenen oder durch Zusammenbauen zweier Käfige übereinander vergrößert werden. Je größer und interessanter eingerichtet der Käfig, desto besser. Bitte kein Käfig mit Plastikhaube! Es wird stickig und sehr heiß in diesen Käfigen und die Tiere sitzen in ihren eigenen „Abgasen“. Ein oder mehrere Schlafhäuschen, ein feststehender Futternapf der nicht umfallen kann, eine Trinkflasche und eine Heuraufe gehören zum notwendigen Inventar. Bitte legen Sie das Heu nicht auf den Boden. Die Tiere verschmutzen es mit Kot und Urin und fressen es dann nicht mehr. Als Einstreu eignet sich die handelsübliche Kleintierstreu (keine Holzspäne von der Schreinerei holen, sie sind feucht, staubig und können Schimmelpilze und Holzschutzmittel enthalten!). Bitte verwenden sie keinesfalls klumpende Katzenstreu da sie beim Verschlucken durch die Tiere zum Tod führt. Einmal im Monat sollten der Käfig und das Inventar desinfiziert werden (z.B. mit Sagrotan auswaschen, gut mit klarem Wasser abspülen). Gegen Urinstein hat sich bei uns Essigreiniger bewährt, unverdünnt aufbringen, einwirken lassen, dann wird der Käfig wie neu. Der Käfig sollte an einem hellen Ort ohne direkte Sonne und ohne Zugluft stehen. Allerdings nicht direkt auf dem Boden, da es zu kalt ist und da die Tiere sonst durch ihren Fluchtreflex immer erschrecken, sobald sich etwas dem Käfig von oben nähert.

Auslauf in der Wohnung: Meerschweinchen werden selten völlig stubenrein. Lassen Sie sie daher nicht auf dem teuren Perserteppich laufen. Beseitigen Sie vor dem Auslauf mögliche Gefahrenquellen (Elektrokabel, Elektrogeräte, giftige Pflanzen, Putzmittel; Türen gegen Zuschlagen sichern!). Im Sommer freuen sich ihre Schweinchen auch über Freilauf im Garten. Dann sollte der Auslauf nach oben gegen Tiere (Katzen, Raubvögel) gesichert sein, und die Schweinchen müssen immer die Gelegenheit haben, sich in den Schatten zurückzuziehen Häuschen als Unterschlupf und Trinkflasche nicht vergessen.

Fütterung
Die meisten Meerschweinchen werden insofern nicht artgerecht gefüttert, als sie immer diese tollen "Körnermischungen" als Grundfutter bekommen. Der Magendarmtrakt der Meerschweinchen ist jedoch im wesentlichen dafür ausgestattet, sehr rohfaserreiche Nahrungsmittel aufzunehmen. Für die Fütterung der Meerschweinchen heißt das: Das Basisfutter ist Heu, Heu, Heu und nochmals Heu! Heu muss immer zur freien Verfügung stehen! Meerschweinchen sind von Natur aus ständig am Fressen. Deshalb sollte immer Heu in ausreichender Menge vorhanden sein , genauso frisches Wasser. Trockenfutter und Saftfutter (s.u.) ergänzen den Speiseplan. Vom Trockenfutter gibt man nur 1 Eßlöffel pro Tier und Tag (Zimmerhaltung). Hauptnahrungsmittel ist HEU: Vom Saftfutter nicht zu viel auf einmal geben, das kann zu schweren Verdauungsstörungen führen und das Tier sogar umbringen, denn der Verdauungstrakt von Meerschweinchen ist auf Trockenes eingestellt. Futterumstellungen (besonders von der Winterfütterung mit Heu und Gemüse auf die Sommerfütterung mit Heu und Gras) sollten langsam und allmählich vorgenommen werden. Außerdem sollten Sie einen Mineral-Leckstein im Käfig anbringen und auf eine ausreichende Vitamin C Gabe achten. Ab und zu reicht man eine Scheibe hartes (!) Brot oder einen Buchen-, Birken- oder Obstbaumzweig zum Knabbern (wichtig für die Abnutzung der ständig nachwachsenden Zähnchen). Kotfressen ist für Meerschweinchen eine lebensnotwendige Verhaltensweise. Sie brauchen Vitamine B und K, die im Blindarm gebildet werden.
Als Saftfutter eignen sich:
- Gras
- Möhrengrün
- Kräuter (glatte und krause Petersilie- enthält viel Vit C)
- Löwenzahn
- "Salate der Saison" (kein Kopfsalat, enthält zu viel Nitrat! Besser sind Eisbergsalat, Endivien etc.)
- Karotten
- Gurke
- Tomaten
- Apfel
- Melone
- Mais
- rote Beete
- Fenchel
- Paprika in allen Farben
Bitte immer alles gut waschen und abtrocknen! Obst und Gemüse sollte selbstverständlich nicht verwelkt oder verschimmelt sein!
WICHTIG: Nicht gefressenes Saftfutter nach 20 Minuten wieder aus dem Käfig entfernen! Keinesfalls dürfen gegeben werden: Kohlgewächse (Weiß-, Rotkohl oder Rosenkohl) führen zur Aufgasung und damit schnell zum Tod. Vorsicht bei jungem Klee! Er wird von den Tieren gierig aufgenommen, ist aber stark gärfähig. Zur Vorbeugung von Krankheiten ist es wichtig, nur einwandfreies und gut temperiertes Saftfutter anzubieten und die Tiere, besonders im Frühjahr, langsam und in kleinsten Rationen an frisches Grünfutter zu gewöhnen. Meerschweinchen dürfen nie einen Hungertag einlegen. Der Magen eines Meerschweinchens ist ein sogenannter Stopfmagen, der nur bei ständiger Nahrungsaufnahme durch Weiterschieben der verdauten Kost geleert und sofort neu gefüllt werden kann. Das heisst, ein Meerschweinchen muss den ganzen Tag über die Möglichkeit haben, zu fressen. Appetitlosigkeit ist bei Meerschweinchen ein sicheres Zeichen von Krankheiten, und Sie sollten in einem solchen Fall sofort Ihren Tierarzt aufsuchen und evtl. mit Zwangsfütterung beginnen! Warnung: Das Anknabbern von Zimmerpflanzen kann tödlich sein!


Pflege
Um den soziale Kontakte zum Meerschweinchen zu festigen, können Sie es öfter mal vorsichtig bürsten. Viele Meerschweinchen mögen das sehr gerne. Bei langhaarigen Tieren ist darauf zu achten, dass das Fell durch Einstreu etc. nicht zu sehr verknotet und verfilzt. Dann lieber ab und zu die Haare etwas kürzen. In ihrer südamerikanischen Heimat leben Meerschweinchen in Höhen bis zu 4200 Meter. Die karge Nahrung muss durch Graben und Scharren auf hartem Untergrund beschafft werden. Dadurch nutzen sich die Krallen der Tiere ständig ab. In der Käfighaltung gibt es diese Möglichkeit nicht. Die Krallen müssen regelmäßig gekürzt werden, da sie sonst in die Fußballen einwachsen können und nur schwer zu behandelnde Abszesse verursachen können. Am besten lässt man sich das Krallenschneiden einmal vom Tierarzt zeigen, damit man keine Blutgefäße verletzt. Zur Abnutzung der Krallen eignen sich Steine im Gehege oder Käfig. Wichtig ist auch eine regelmäßige Kontrolle der Zähne, die bei angeborenen Fehlstellungen oder Mangel an hartem Futter zu lange oder schief wachsen oder abbrechen und böse Verletzungen verursachen können. Dabei sollte man sich die Schneidezähne gut ansehen. Wenn diese schön weiß, gleichmässig und gleich lange sind, dann ist wohl auch alles andere in Ordnung. Sind an den Vorderzähnen Auffälligkeiten zu beobachten, dann sind wahrscheinlich auch die Backenzähne davon betroffen. Diese sollten man dann baldmöglichst auch untersuchen lassen. Meerschweinchen sind relativ wenig anfällig für Krankheiten. Wenn sie doch einmal erkranken sollten, sind diese Krankheiten oft lebensbedrohlich und es ist am besten, umgehend einen Tierarzt aufzusuchen.


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